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Die Fülle der Deutungsmöglichkeiten der prominentesten jüdischen Legendenfigur „Golem“ in einem Band.
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Kunstpolitik versus Kunst

Leben und Werk der Bildhauerin Vera Muchina (1889-1953)
Das Buch enthält die monographisch angelegte Darstellung der schöpferischen Persönlichkeit Vera Muchinas, die zu Stalins herausragendsten Monumentalbildhauerinnen gehörte. Muchinas Karriere als professionelle Bildhauerin begann mit der Oktoberrevolution 1917, nachdem sie ihre Lehrjahre in Moskau und Paris verbracht hatte. Bis 1953 – dem Todesjahr Muchinas und Stalins – fand die gesamte Kunstproduktion in staatlichem Auftrag statt. Dabei versuchte Muchina stets die schablonenhaft erstarrte offizielle Ästhetik zu umgehen und ihr eigenes, individuelles künstlerisches Konzept umzusetzen.
Das facettenreiche Spannungsverhältnis zwischen Künstlerin und Staatsmacht wird im Buch anhand der Entstehungsgeschichte ausgewählter Werke Muchinas, ihrer Einbettung in die Kunstdiskussion der jeweiligen Epoche und persönlicher Äußerungen der Bildhauerin differenziert offen gelegt. Dabei erschließt sich nicht nur eine individuelle Biografie, sondern auch ein Stück Zeitgeschichte.
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"Kunstpolitik versus Kunst"

ISBN 978-3-938025-37-6

12,00 x 16,40 cm

336 Seiten

88 s/w Abbildungen

Hardcover, gebunden, ohne Schutzumschlag, ohne Schuber

Sprachen: Deutsch

Herausgeber
vom
Kerber Verlag

mit Textbeiträgen von
Bettina Jungen
Veranstaltungen
Das Buch erschien in unserer Reihe
art&forum.