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Das metaphorische Finale des Fotomagazins THE OPÉRA
Details

Laura Owens

Laura Owens nimmt als Malerin eine wichtige wie herausragende Position ein, die in ihrer vermeintlich romantisch-naiven Bildsprache die Trennung von abstrakter und figürlicher Kunst hinter sich lässt. Ihre Gemälde changieren zwischen vitalem Kolorismus und scheinbar symbolisch aufgeladener Gegenständlichkeit, die mal das Abgründige, mal das Traumhafte des Daseins zum Vorschein bringt. Die fast schon kindlich anmutende Handschrift der ornamental aufgeladenen Bilder provoziert die Frage nach den Grenzen der Malerei als Kunst oder als Bestandteil des Alltags.
Der Katalog mit bisher unveröffentlichten  Arbeiten begleitet die erste museale Einzelpräsentation von Laura Owens in Deutschland.

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"Laura Owens"

ISBN 978-3-86678-559-5

25,50 x 20,70 cm

82 Seiten

101 farbige Abbildungen

Klappenbroschur, gebunden

Sprachen: Deutsch, Englisch

Herausgeber

Kunstmuseum Bonn


Vorwort von
Stephan Berg


mit Textbeiträgen von
Stefan Gronert und Sarah Lehrer-Graiwer


Gestaltung
Petra Hollenbach, Köln

Veranstaltungen
Die Publikation erschien anlässlich der Ausstellung „Laura Owens“, 19. September 2011 bis 8. Januar 2012, Kunstmuseum Bonn.