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Die Fotografien der Serie Kopiec Bonawentura haben ihren Ursprung in einem Zitat des französischen Schriftstellers Alfred Jarry aus dem Schauspiel Ubu Roi (1896): »Die Handlung spielt in Polen, das heißt nirgendwo«. Hierzu ersinnt der Fotograf Lucas Olivet eine vielgefächerte und nationenübergreifende Erwiderung.
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Laurence Egloff

Grobe Pinselstriche, abstrakte Formen, fließende Farben: Das bevorzugte Medium der französischen, in Berlin lebende Künstlerin Laurence Egloff (*1972) ist die Malerei. Egloffs oft skizzenhafte Arbeiten auf Papier werden auf Leinwand übertragen und ein und dasselbe Bild-Sujet wird in mehreren Versionen weiter entwickelt. Sie kostet den Bilderschatz Tiepolos, Tintorettos oder beispielsweise Poussins aus, bezieht sich auf Bildvorlagen aus der Kunstgeschichte und dem Alltag. Dabei bewegt sie sich aber ganz in ihrer eigenen Farb- und Deutungswelt. In ihrer neuen Publikation geht Ferial Nadja Karrasch Egloffs Malerei auf den Grund und beleuchtet den Moment der „suspension of disbelief“.

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"Laurence Egloff"

Oktober 2017

ISBN 978-3-7356-0409-5

20,00 x 25,00 cm

80 Seiten

39 farbige Abbildungen

Klappenbroschur, broschiert

Sprachen: Deutsch, Englisch

Herausgeber
SCHWARZ CONTEMPORARY
Texte von
Ferial Nadja Karrasch
Gestaltung von
Imke Wagener
Veranstaltungen

Laurence Egloff - suspension of disbelief, SCHWARZ CONTEMPORARY, Berlin, 27.10.-2.12.2017