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Auf der Suche nach einer existenziellen künstlerischen Wahrheit, geht er einen eigenen Weg abseits der Trends der modernen Kunst.
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Limits of Knowing

Welche Wege des Verstehens gibt es? Und wie sehen diese alternativen Wege aus? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die neue Publikation Limits of Knowing, die sich anderen Formen der Erkenntnis widmet, und sich dabei auf wissenschaftlicher Ebene mit der Agnoseologie, der Lehre der Unerkennbarkeit, auseinandersetzt. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Kunstwerken, die Ideen in sensorische Erfahrungen oder auch Konzepte in einen „empfundenen“ Sinn verwandeln, um somit unsere Wahrnehmung von Wirklichkeit zu hinterfragen. Anhand von immersiven Ästhetiken nähern sich Künstler*innen und Wissenschaftler*innen Phänomenen an, von denen wir zwar wissen, die wir aber (noch) nicht verstehen können.

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"Limits of Knowing"

Juli 2017

ISBN 978-3-7356-0402-6

16,00 x 24,00 cm

232 Seiten

54 farbige Abbildungen

Broschur, broschiert

Sprachen: Deutsch, Englisch

Herausgeber
Thomas Oberender und Joanna Petkiewicz
Texte von
Rana X. Adhikari, William Basinski, Evelina Domnitch & Dmitry Gelfand, John Durham Peters, Ronald Jones, Rainer Kohlberger, Lundahl & Seitl, Thomas Macho, Josephine Machon, Thomas Oberender, Joanna Petkiewicz, Rimini Protokoll (Stefan Kaegi / Dominic Huber), Chris Salter, Isabel de Sena
Gestaltung von
Very, Frankfurt
Veranstaltungen

Limits of Knowing, 1.7.2017 bis 31.7.2017, Martin-Gropius-Bau, Berlin