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Die Publikation ist ein zeithistorisches Dokument einer reisenden Journalistin, die in den 1950er-Jahren Deutschland verließ und sich in der Welt wiederfand.
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Maria Tackmann

Stein Sand Sandstein Metall Holz Wolle Glas Eternit Beton Fliesen Ziegel Stoff Kunststoff Faden Papier Pappe Karton Zucker Öl Stofffarbe Tusche Pastell Graphit Aquarell Lack Klebeband

Maria Tackmanns (*1982) Installationen sind Kompositionen unterschiedlichster gefundener Objekte, deren Anordnung im Raum wie eine Ausgrabungsstätte des Alltäglichen erscheint. Die Arrangements überraschen durch die sich zwischen den Objekten entwickelnde Narration und ihre grafisch anmutende Ästhetik. Zufällige Merkmale wie beispielsweise Gebrauchsspuren oder Alterungszeichen erscheinen hier wie gewollte Eingriffe in das gefundene Material und werden gekonnt zueinander in Beziehung gesetzt. An die Idee eines Archivs angelehnt, zeigt die Publikation auch Tackmanns Arbeiten auf Papier, die sich ebenfalls durch ein feines Gespür für die Kombination von Zufall und gezielter Bearbeitung des Materials auszeichnen.

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"Maria Tackmann"

Oktober 2017

ISBN 978-3-7356-0418-7

22,50 x 30,00 cm

104 Seiten

63 farbige Abbildungen

Broschur, broschiert

Sprachen: Deutsch

Herausgeber
Ferial Nadja Karrasch
Texte von
Ferial Nadja Karrasch
Gestaltung von
Antonia Huber, London