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Der Künstler Harding Meyer ist ein Manipulator der Kunst
Details

Marita G. Weiden

Farbe des Lichts
Die Gemälde von Marita G. Weiden zu fassen, ist genauso simpel wie schwierig: Sie arbeitet mit äußerst reduzierten, aber nicht wirklich sparsamen Mitteln. Pro Bild verwendet sie nur sehr begrenzt das Spektrum einer Farbe, die sie zu vollkommener Strahlkraft aufblühen lässt und gleichermaßen bis in ihre dunkelsten Tiefen verdichtet. Dabei entwickelt sich ein großer Detailreichtum, der die Farbflächen zu Farbräumen erweitert – in all ihren Facetten, in der suggestiven Kraft ihrer Temperamente erreichen Weidens Gemälde den Betrachter vor allem über die sinnliche Wahrnehmung und ihre emotionale Erfahrbarkeit.

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"Marita G. Weiden"

ISBN 978-3-86678-764-3

21,00 x 29,70 cm

64 Seiten

45 farbige Abbildungen

Softcover, gebunden, ohne Schutzumschlag, ohne Schuber

Sprachen: Deutsch

Herausgeber
von
Gundula Caspary, Stadtmuseum Siegburg; Maria Engels, Ehemalige Reichsabtei Kornelimünster; Markus Groß-Morgen, Museum am Dom, Trier; Leane Schaefer, Kunstmuseum Gelsenkirchen; Barbara Strobel, Städtische Galerie „sohle 1“
Texte
Gundula Caspary und Paul Good
Gestaltung
Klaus-Peter Plehn, Kerber Verlag
Veranstaltungen
Ausstellung: „Marita G. Weiden. Farbe des Lichts“, Stadtmuseum Siegburg, 02.09.201–21.10.2012, Ehemalige Reichsabtei Kornelimünster, 24.11.2012–06.01.2013, Museum am Dom, Trier, 15.03.2013–02.06.2013, Kunstmuseum Gelsenkirchen, August–September 2013, Städtische Galerie „sohle 1“, Bergkamen, 12.10.2013–24.11.2013