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Douglas Gordon leistet mit seinem Film I Had Nowhere To Go einen ganz besonderen Beitrag zur Documenta 14. 

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Marlon Wobst

extra

Marlon Wobsts (*1980) Arbeiten feiern einen aufregenden Realismus inmitten einer Welt der Körperoptimierung und des Schönheitswahns: Die radikale Normalität des körperlichen Austauschs – die Schüchternheit, die ungelenken Positionen, das Begehrens, den Humor und die Merkwürdigkeit. Wenn Wobst den Moment der sexuellen Begegnung zeigt, lösen sich seine Körper jedoch in abstrakte Formen auf. Fleischliche Haufen treffen auf Fragmente nackter Körper, manchmal in diverse Teile gesprengt.


Erstmals wird in der vorliegenden Publikation eine Gruppe von Keramik-Skulpturen vorgestellt, die sich durch eine äußerst humorvolle Herangehensweise auszeichnen. Das von Annika Karpwoski geführte Künstlergespräch bietet eine gelungene Annäherung an Wobsts Werk. Der Neuseeländer Anthony Byrt geht in seinem Essay offen und beschwingt Fragen nach den erotischen Verhältnissen im Werk auf den Grund.

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"Marlon Wobst"

März 2017

ISBN 978-3-7356-0352-4

24 x 29 cm

160 Seiten

84 farbige Abbildungen

Hardcover, gebunden

Sprachen: Deutsch, Englisch

Herausgeber
SCHWARZ CONTEMPORARY
Texte von
Annika Karpwoski, Anthony Byrt
Gestaltung von
Verena Gerlach, Berlin
Veranstaltungen

Ausstellung: Marlon Wobst, 10.3. - 15.4.2017, SCHWARZ CONTEMPORARY