In Kürze
Der international renommierte Fotograf Walter Vogel ist weithin bekannt für seine unvergesslichen Porträts von Pina Bausch und Joseph Beuys. Weniger beachtet blieb bisher eine von ihm bevorzugte Art des Fotografierens weiblicher Schönheit.
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Martin Pfeifle

Isidor
Martin Pfeifles Installationen nehmen oft ihren gesamten Ausstellungsraum in Beschlag. Als temporärer Eingriff sichtbar, überwältigen sie durch raumfüllende, alles beherrschende Geste. Der Betrachter erfährt dieses unmittelbar, wird Teil der Arbeit, Teil einer Erfahrung, die weit über die spezifische Raumsituation hinausgeht.
Pfeifles absolut unprätentiöser, gleichsam lustvoller wie sinnlicher Umgang mit modernen Materialien eröffnet einen neuen Blick auf die Skulptur und davon ausgehend auf die ästhetische Wahrnehmung. Für die Gocher Installation „Isidor“ arbeitet Pfeifle mit grünem Teppich: Eine riesige Rampe schiebt sich in die Tiefe des Raumes und lässt dem Besucher kaum Platz zum Betreten. In anderen Arbeiten wird das Teppichmaterial selbst zur Skulptur; wird Träger visueller, ästhetischer und existenzieller Erfahrungen und zugleich Medium auf den konkreten Raum hin konzipierter Themen.

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"Martin Pfeifle"

April 2009

ISBN 978-3-86678-283-9

18,00 x 24,00 cm

106 Seiten

44 farbige Abbildungen

Klappenbroschur, gebunden

Sprachen: Deutsch, Englisch

Herausgeber
Stephan Mann, Museum Goch
Texte von
Gudrun Bott, Phillip Fürnkäs
Veranstaltungen
Die Publikation erschien anlässlich der Ausstellung „Martin Pfeifle. Isidor“, 4. April bis 14. Juni 2009, Museum Goch.

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