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Der Katalog zur Ausstellung Die UFA – Geschichte einer Marke der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen widmet sich den ökonomischen und ästhetischen Strategien des Medienkonzerns seit seiner Gründung im Jahr 1917.

Details

Michael Sistig

Elementarbrechung
Michael Sistig verbindet in seinen surreal erzählerischen Arbeiten das handwerkliche Kalkül exzellenter Malerei mit der emotionalen Dramaturgie tiefgründiger Seelenlandschaften. Seine Protagonisten stehen oft in Zusammenhang mit seiner persönlichen Biografie werden jedoch verschlüsselt und zu universellen Metaphern umgeformt.
 
Sistigs Gemälde stehen sowohl den figurativen Neigungen und Experimenten des Surrealismus nahe wie auch jüngsten Tendenzen gegenständlicher Malerei. Sein Vordringen in die Bildhauerei und Grafik verdeutlicht zudem, wie vielgestaltig sich Michael Sistigs Wunsch nach Ausdruck artikuliert und mit welcher Vehemenz er ihn erobert.

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"Michael Sistig"

ISBN 978-3-86678-722-3

29,50 x 29,50 cm

84 Seiten

52 farbige und 8 s/w Abbildungen

Hardcover, gebunden, ohne Schutzumschlag, ohne Schuber

Sprachen: Deutsch, Englisch

Herausgeber
von
artlab21 e. V.
mit Beiträgen von
Jim Reid und Egon Schütz
mit einem Interview von Peter Doig mit Michael Sistig
Gestaltung
Vierviertel, Köln
Veranstaltungen
Ausstellung „Michael Sistig – Roland Persson", 8. Juni bis 21. Juli 2012, Galerie E105, Berlin