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Die Fülle der Deutungsmöglichkeiten der prominentesten jüdischen Legendenfigur „Golem“ in einem Band.
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Neuerwerbungen

Kunstsammlungen Chemnitz
Die Kunstsammlungen Chemnitz, gegründet 1920, verfügen heute mit etwa 60 000 Exponaten über eine umfangreiche Sammlung an Gemälden, Skulpturen, Arbeiten auf Papier, Textilien und Kunsthandwerk vom 16. bis zum 21. Jahrhundert. Die dennoch vor allem im Bereich der klassischen Moderne und der zeitgenössischen Kunst bestehenden Lücken können nicht allein aus eigener Kraft geschlossen werden.
Dank einer sehr großzügigen Geldzuwendung eines anonymen Spenders konnten in den letzten beiden Jahren die im Katalog präsentierten 36 Werke angekauft werden. Die klassische Moderne ist mit Arbeiten von Ernst Ludwig Kirchner, Georg Tappert, Max Ackermann und einem frühen Gemälde von Fritz Winter vertreten. Zeitgenössische Kunst von Jörg Immendorff und Günther Förg bildet mit den 26 Arbeiten allein von Markus Lüpertz die umfangreichste Erwerbung.
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"Neuerwerbungen"

August 2006

ISBN 978-3-86678-012-5

24,50 x 30,00 cm

64 Seiten

45 farbige Abbildungen

Hardcover, gebunden, ohne Schutzumschlag, ohne Schuber

Sprachen: Deutsch

Herausgeber
von
Ingrid Mössinger und Beate Ritter,
Kunstsammlungen Chemnitz

mit einem Vorwort von
Ingrid Mössinger

mit Textbeiträgen von
Thomas Friedrich und Beate Ritter
Veranstaltungen
Das Buch erschien anlässlich der Ausstellung „Neuerwerbungen. Kunstsammlungen Chemnitz“, Kunstsammlungen Chemnitz, 2006.