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Das metaphorische Finale des Fotomagazins THE OPÉRA
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Robert Rotar. Leben und Werk 1926–1999

Grundlagen seiner Bilderwelten und Denkbilder
Das Motiv der Spirale bestimmte zeitlebens das so eigenständige wie unverwechselbare künstlerische Schaffen des Malers Robert Rotar. Als Sinnbild des Unendlichen, Uranfänglichen und Urewigen ist sie der Schlüssel zu dessen Werk, Weltsicht und Denken. Auch spielen naturwissenschaftliche und philosophische Grundlagen eine Rolle: jüdisch-kabbalistische, alchemistische und planetarische Chiffren, Tarot, Zahlenmystik, metaphysische, mystische und magische Ansätze sowie die „coincidentia oppositorum“ – die Vereinigung der Gegensätze, Tod und Leben, Tod und Eros, Tod und Wandlung.
In der vorliegenden Publikation werden erstmals grundlegend, umfassend und wissenschaftlich fundiert das Leben, Werk und die kunsttheoretische Konzeption – Denken, Bildwelt, philosophische und naturwissenschaftliche Impulse, Symbolik, Ikonografie – des Künstlers Rotar untersucht und dargestellt.

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"Robert Rotar. Leben und Werk 1926–1999"

Mai 2009

ISBN 978-3-86678-304-1

21,50 x 28,00 cm

544 Seiten

118 farbige und 119 s/w Abbildungen

Hardcover in Leinen, gebunden, ohne Schutzumschlag, ohne Schuber

Sprachen: Deutsch

Herausgeber
von
Ingrid Skiebe
Vorwort von
Ingrid Skiebe
mit Textbeiträgen von
Uta von Weil
Veranstaltungen
Die Publikation erschien in Verbindung mit der Ausstellung „ROTAR. Kosmos und Kosmologie“, 27. September 2009 bis 17. Januar 2010, Museum Schloss Moyland, Sammlung van der Grinten, Joseph Beuys Archiv des Landes Nordrhein-Westfalen Bedburg-Hau.