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Der Katalog zur Ausstellung Die UFA – Geschichte einer Marke der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen widmet sich den ökonomischen und ästhetischen Strategien des Medienkonzerns seit seiner Gründung im Jahr 1917.

Details

Robert Schad

Der Linie lang
Robert Schad ist einer der renommiertesten Stahlbildhauer der Gegenwart. Aus massivem Vierkantstahl schafft er Zeichnungen im Raum, deren Linien nicht durch Biegen und Verbiegen entstehen, sondern aus der Addition unterschiedlich langer, gerader Teile, die verschweißt werden. Die Schweißstellen werden verschliffen, erscheinen dann organisch, gelenkartig. Die zeichnerische Bewegung entfaltet sich in weiten Schwüngen und Bögen plastisch im Raum, die physische Schwere des massiven Stahls ist aufgehoben und es entsteht eine Verlaufsform, die sich tänzerisch im Raum entwickelt.
Der vorliegende Katalog präsentiert Arbeiten Schads, u. a. den 136 Meter langen „Stuttgarter Weg“ (1986/87) zwischen Parlamentsgebäude und Abgeordnetenhaus in Stuttgart und das „Cruz Alta“ (2007) auf dem Pilgerplatz des Santuário de Fatima, Portugal, das mit 34 Metern höchste Kruzifix der Welt.
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"Robert Schad"

September 2009

ISBN 978-3-86678-346-1

22,50 x 28,50 cm

160 Seiten

112 farbige und 24 s/w Abbildungen

Hardcover, gebunden

Sprachen: Deutsch, Englisch

Herausgeber

Gerlinde Brandenburger-Eisele, Hana Jirmusová, Clemens Ottnad, Bettina Ruhrberg und Roland Scotti


mit Textbeiträgen von
Gerlinde Brandenburg-Eisele, Josef Kroutvor, Clemens Ottnad, Anette Reich, Bettina Ruhrberg, Roland Scotti u. a.

Veranstaltungen
Die Publikation erschien anlässlich der Ausstellungstournee „Robert Schad“, 20. September bis 15. November 2009, Kunstverein Reutlingen.

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