In Kürze
Mel Ramos' malerisches Gesamtwerk erstmals in einem Band.
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S’nim Oh

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Die Betrachtung der fotografischen und filmischen Arbeiten von S’nim Oh wirft die Frage nach der Darstellbarkeit des Selbst in einer von Migration, Fragmentierung, Hybridität gekennzeichneten Kultur auf. Das Selbst, das hier zur Disposition steht, ist nicht das autobiographische Selbst, das zwischen Wahrheit und Fiktion, zwischen Autor und Subjekt laviert und von einem einheitlichen, geschlossenen, daher universalistischen Repräsentationsregime definiert wird. S’nim Ohs Arbeiten zeigen, dass die Erarbeitung einer Subjektdarstellung, die jene überholten und ausgehöhlten Vorstellungen von Homogenität hinter sich lassen, eine der anstehenden Herausforderung von zeitgenössischen KünstlerInnen ist.
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"S’nim Oh"

März 2008

ISBN 978-3-86678-134-4

22,00 x 28,00 cm

118 Seiten

124 farbige Abbildungen

Hardcover, gebunden, ohne Schutzumschlag, ohne Schuber

Sprachen: Deutsch, Englisch

Herausgeber
von
Annette Doms
mit Textbeiträgen von
Annette Doms, Stephan Huber und Daniela Zymann