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Der Katalog zur Ausstellung Die UFA – Geschichte einer Marke der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen widmet sich den ökonomischen und ästhetischen Strategien des Medienkonzerns seit seiner Gründung im Jahr 1917.

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statement: Anke Mila Menck

Viele der Werke und Projekte von Anke Mila Menck (1973 geboren) betonen das Spielerische in der Kunst, zeigen den „homo artifex“ als „homo ludens“, etwa in Installationen wie „Drei Schwestern“ (2004) oder auch „Choisyring-Rennen“ (2002). Von ihren Objekten geht die Anmutung einer perfekten, aber niemals strengen Konstruktion aus, die der realen Welt ihre auf die „Bausteine“ zurückgeführten Strukturen entgegensetzt und – als Kunstwerk – hinzufügt.
Die Elemente, aus denen sich Anke Mila Mencks Objekte zusammensetzen, gleichen Fraktalen, mit denen sich auch komplexe Strukturen beschreiben und darstellen lassen. Kein Zufall ist es daher, dass eines ihrer bevorzugten Motive die Wolke ist, eine Figur an der Grenze zur Gestaltlosigkeit, der die Künstlerin signethafte Festigkeit verleiht.
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"statement: Anke Mila Menck"

August 2006

ISBN 978-3-938025-77-2

21,00 x 23,00 cm

64 Seiten

54 farbige und 2 s/w Abbildungen

Hardcover, gebunden, ohne Schutzumschlag, ohne Schuber

Sprachen: Deutsch

Herausgeber
von
Ernest W. Uthemann,
Stadtgalerie Saarbrücken

mit Textbeiträgen von
Ernest W. Uthemann u. a.
Veranstaltungen
Die Publikation erschien anlässlich der Ausstellung „statement: Anke Mila Menck. ‚Zucker im Lack’“, 2006, Stadtgalerie Saarbrücken.