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Die Fotografien der Serie Kopiec Bonawentura haben ihren Ursprung in einem Zitat des französischen Schriftstellers Alfred Jarry aus dem Schauspiel Ubu Roi (1896): »Die Handlung spielt in Polen, das heißt nirgendwo«. Hierzu ersinnt der Fotograf Lucas Olivet eine vielgefächerte und nationenübergreifende Erwiderung.
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statement: Anke Mila Menck

Viele der Werke und Projekte von Anke Mila Menck (1973 geboren) betonen das Spielerische in der Kunst, zeigen den „homo artifex“ als „homo ludens“, etwa in Installationen wie „Drei Schwestern“ (2004) oder auch „Choisyring-Rennen“ (2002). Von ihren Objekten geht die Anmutung einer perfekten, aber niemals strengen Konstruktion aus, die der realen Welt ihre auf die „Bausteine“ zurückgeführten Strukturen entgegensetzt und – als Kunstwerk – hinzufügt.
Die Elemente, aus denen sich Anke Mila Mencks Objekte zusammensetzen, gleichen Fraktalen, mit denen sich auch komplexe Strukturen beschreiben und darstellen lassen. Kein Zufall ist es daher, dass eines ihrer bevorzugten Motive die Wolke ist, eine Figur an der Grenze zur Gestaltlosigkeit, der die Künstlerin signethafte Festigkeit verleiht.
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"statement: Anke Mila Menck"

August 2006

ISBN 978-3-938025-77-2

21,00 x 23,00 cm

64 Seiten

54 farbige und 2 s/w Abbildungen

Hardcover, gebunden, ohne Schutzumschlag, ohne Schuber

Sprachen: Deutsch

Herausgeber
von
Ernest W. Uthemann,
Stadtgalerie Saarbrücken

mit Textbeiträgen von
Ernest W. Uthemann u. a.
Veranstaltungen
Die Publikation erschien anlässlich der Ausstellung „statement: Anke Mila Menck. ‚Zucker im Lack’“, 2006, Stadtgalerie Saarbrücken.