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Das metaphorische Finale des Fotomagazins THE OPÉRA
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The Fate of Irony

Die Ironie, die Geste der Postmoderne, steht zur Diskussion: Ist die sprichwörtliche, unausweichliche Ironie des Schicksals zum Schicksal der Ironie selbst geworden? Ist ihr Reservoir erschöpft, sie noch immer eine sinnvolle kulturelle Strategie, vielleicht notwendiger Bestandteil der Kultur, oder Gegenstrategie zu fundamentalistischen Weltbildern? Wo und wie wird Ironie verstanden? Liegt ihr im Zeitalter der Globalisierung noch ein gemeinsames kulturelles Bedeutungsreservoir zugrunde?
Diese Fragen stehen exemplarisch für die Voraussetzungen und das Verständnis zeitgenössischer Kunst: „The Fate of Irony“ geht dem vielfältigen Einsatz ironischer Strategien eben hier nach. Die präsentierten künstlerischen Positionen demonstrieren in oftmals humorvoller Weise eine kritische Haltung zu den gesellschaftlichen, politischen oder sozialen Kontexten der Kunst und ihren Systemen und thematisieren die interkulturelle Verständlichkeit verbaler und bildlicher Ironie.
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"The Fate of Irony"

April 2010

ISBN 978-3-86678-429-1

16,50 x 23,00 cm

128 Seiten

68 farbige Abbildungen

Hardcover, gebunden, ohne Schutzumschlag, ohne Schuber

Sprachen: Deutsch, Englisch

Herausgeber
von
KAI 10 Raum für Kunst, Düsseldorf

Vorwort von
Monika Schnetkamp

mit Textbeiträgen von
Zdenek Felix, Jörg Heiser, Sarah Khan, Ursula Panhans-Bühler, Ludwig Seyfarth, Olav Westphalen und Gregory Williams
Veranstaltungen
Die Publikation erschien nachträglich zur Ausstellung „The Fate of Irony“, 24. April bis 10. Juli 2010, KAI 10 Raum für Kunst, Düsseldorf.