In Kürze
Der international renommierte Fotograf Walter Vogel ist weithin bekannt für seine unvergesslichen Porträts von Pina Bausch und Joseph Beuys. Weniger beachtet blieb bisher eine von ihm bevorzugte Art des Fotografierens weiblicher Schönheit.
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Valérie Favre

Malerei
Valérie Favre verblüfft seit etwa 20 Jahren Kritiker und Publikum mit einer Malerei, die von einer radikal subjektiven Warte aus formuliert, aber oft unvorhersehbaren Wandlungen unterliegt. Seit 1980 in Paris, begann ihre künstlerische Karriere in Theater und Film, erweiterte sich um Performances, Video, Skulptur und Textarbeiten. Ende der 1980er Jahre erfolgt ein radikaler Szenenwechsel. Als sie 1998 Paris in Richtung Berlin verlässt, gilt sie als eine der am meist beachteten Künstlerinnen Frankreichs ihrer Generation.
Die vorliegende Monografie präsentiert ausgewählte Werkserien der letzten Jahre wie auch neueste Arbeiten Valérie Favres und würdigt damit ihr facettenreiches und vielschichtiges malerisches Œuevre. Gemäldeserien in unterschiedlichen Formaten zeugen von überbordender Erzählfreude. Malerische Delikatesse machen die Bilder gleichzeitig zu einer Augenlust.
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"Valérie Favre"

Oktober 2008

ISBN 978-3-86678-228-0

24,00 x 30,00 cm

144 Seiten

111 farbige Abbildungen

Hardcover, gebunden, ohne Schutzumschlag, ohne Schuber

Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch

Herausgeber
von
Monika Machnicki, Kunstverein Ulm
Vorwort von
Monika Machnicki
mit Textbeiträgen von
Antje Dietze und Christian Malycha
Veranstaltungen
Die Publikation erschien anlässlich der Ausstellung „Valérie Favre – Malerei“, 2008/2009, Kunstverein Ulm.