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Vanitas Vanitatum!

Das Tödlein aus der Sammlung Ludwig. Todesdarstellungen in der Frühen Neuzeit
In feinster Schnitztechnik und  in einen reich geschmückten Kasten aus Elfenbein und Ebenholz gebettet, gibt das elfenbeinerne Tödlein seine erschreckende Botschaft kund: Das Leben ist vergänglich!
Wie sehr sich die Menschen in der Frühen Neuzeit und darüber hinaus mit den Themen Tod und Erlösung beschäftigten, schlägt sich auch in Bildern Albrecht Dürers, Hans Holbeins oder Hendrick Goltzius` erzählfreudig nieder: ein geeigneter morbider Kontext für das Tödlein, dieses einzigartige Werk der Erinnerungskultur aus der Sammlung Peter und Irene Ludwig, dem sich – ergänzt durch die dreidimensionale Darstellung des Baseler Totentanzes sowie zahlreiche Grafiken – Katalog und Ausstellung widmen.
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"Vanitas Vanitatum!"

Februar 2012

ISBN 978-3-86678-653-0

22,00 x 28,00 cm

144 Seiten

74 farbige und 19 s/w Abbildungen

Hardcover, gebunden, mit Schutzumschlag

Sprachen: Deutsch

Herausgeber
Christine Vogt
Texte von
Nina Dunkmann, Stefanie Knöll, Marliesa Kommans, Jennifer Liß, Luise Maslow, Katharina Mura, Michael Overdick, Sabrina Pompe, Michael Rief, Mirjam Verhey und Christine Vogt
Gestaltung von
Uwe Eichholz
Veranstaltungen
Ausstellung „Vanitas Vanitatum! Das Tödlein aus der Sammlung Ludwig. Todesdarstellungen in der Frühen Neuzeit“, 5. Februar bis 6. Mai 2012 Ludwiggalerie Schloss Oberhausen

Weitere Publikationen des Künstlers

  • Der gute Weg zum Himmel
    Spätmittelalterliche Bilder zum richtigen Sterben. Das Gemälde ars bene moriendi aus der Sammlung Peter und Irene Ludwig

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