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Das metaphorische Finale des Fotomagazins THE OPÉRA
Details

Werner Pokorny

Seit drei Jahrzehnten bearbeitet der Bildhauer Werner Pokorny das Haus als bildhauerische Urform und Symbol des vielleicht zentralen Ortes, an dem sich menschliche Existenz vollzieht.
Seine raumgreifenden Skulpturen-Ensemble bestehen aus gekippten, auf dem Kopf stehenden, oder ineinander verschränkten Hausformen, die mit der Architektur des Ausstellungshauses, dem historischen Augsburger Glaspalaste, in Beziehung treten. Architektonische Geschichte und bildhauerisches Experiment treffen sich in einem ebenso faszinierenden wie zeitgemäßen Zwiegespräch.

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"Werner Pokorny"

ISBN 978-3-86678-610-3

23,00 x 28,00 cm

184 Seiten

173 farbige und 7 s/w Abbildungen

Hardcover, gebunden, mit Schutzumschlag, ohne Schuber

Sprachen: Deutsch, Englisch

Herausgeber
von
Christof Trepesch
mit Beiträgen von
Thomas Elsen, Sabine Heilig, Andreas Kühne, Ulrike Lorenz, Werner Meyer, Christof Trepesch, Kirsten Claudia Voigt
Gestaltung
Neues Sortiment, Dagmar Geiger/Kevin Wells GbR, Karlsruhe
Veranstaltungen
Ausstellung „Werner Pokorny“, 30. Oktober 2011 bis 12. Februar 2012, H2 – Zentrum für Gegenwartskunst im Glaspalast, Augsburg