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Zuzanna Skiba

Magnetfelder
Zuzanna Skiba arbeitet seit 30 Jahren zu dem Thema „Das Verortete Verlangen – Kunst & Kartografie“. Das Grundthema ihres Werkes ist der kartografische Zeichenschlüssel der Geländeschraffur. Ihr Werkkomplex basiert auf Erinnerungen und Erfahrungen, inneren und äußeren Landschaften, die sich ständig verändern können – es handelt sich um eine mentale Kartografie, in der die Ansicht auf die Landschaft sich in ihrer Distanz zu einem sichtbaren, arbeitenden Magnetfeld verdichtet. Im Fokus des Buches stehen die letzten zehn Schaffensjahre abgerundet durch einen kurzen Gedichtzyklus des in Paris lebenden Lyrikers Jochen Winter.


„Zuzanna Skiba ist freilich keine Schwarzmalerin, sondern eher eine fundamental denkende Formenverdichterin, die ihre Sprache über das Stadium der Reife hinaus mehr und mehr radikalisiert. Das saugende Schwarz in ihren Bildern, zuweilen in ein samtenes Schwarzbraun übergehend, transformiert tatsächlich Seherfahrungen. ‚Shut your eyes and see‘, heißt es bei James Joyce im ersten Kapitel seines ‚Ulysses‘. Ein Blick ins Schwarze kann den Sehsinn schärfen und öffnet Zugänge ins Unbewusste. Indem die Künstlerin Nicht-Wissen und emotionale Potentiale aktiviert, macht sie ihre dunklen Bilder zu Hellsichtigkeit bedingenden Faktoren der Veränderung.“ (Christoph Tannert)

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"Zuzanna Skiba"

Mai 2016

ISBN 978-3-7356-0204-6

29,00 x 22,00 cm

128 Seiten

27 farbige Abbildungen

Hardcover, gebunden

Sprachen: Deutsch, Englisch

Herausgeber
Zuzanna Skiba
Texte von
Zuzanna Skiba, Christoph Tannert, Dorothée Bauerle-Willert, Susanne Pocai, Jochen Winter
Gestaltung von
Kraft plus Wiechmann, Berlin