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Das spannende Begleitbuch öffnet den Blick in ein hoch aktives Feld dynamischer Gedankenexpeditionen durch Akteure wie Gropius, Schawinsky, Taut oder Deffke.
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Zwischen Japan und Amerika.

Emil Orlik – Ein Künstler der Jahrhundertwende
Emil Orlik (1870–1932) gehörte als deutsch-böhmischer Maler, Zeichner und Grafiker zu jener Generation von Künstlern, die in der Zeit um 1900 ihre eigene Bildsprache zwischen Realismus und Jugendstil entwickelte. Prag, München, Wien und Berlin waren Fixpunkte seines Lebens und Wirkens. Viel Zeit aber verbrachte Orlik auf Reisen: in Europa, aber auch nach Ostasien und in die USA.
Die Eindrücke fremder Länder, insbesondere Japans, schlugen sich eindrucksvoll in seinem künstlerischen Schaffen nieder. Zeichnungen, Skizzen, Druckgrafiken und Gemälde des reisenden Künstlers aus dem Bestand des Kunstforums Ostdeutsche Galerie Regensburg sind neu zu entdecken.

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"Zwischen Japan und Amerika."

ISBN 978-3-86678-714-8

19,20 x 24,80 cm

160 Seiten

105 farbige Abbildungen

Hardcover, gebunden, ohne Schutzumschlag, ohne Schuber

Sprachen: Deutsch

Herausgeber
von
Stiftung Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg
Vorwort von
Agnes Tieze
Text und Katalogbearbeitung von
Agnes Matthias
Gestaltung
Wolfgang Maier-Bauer
Veranstaltungen
Ausstellung  „Zwischen Japan und Amerika. Emil Orlik – Ein Künstler der Jahrhundertwende“, 18. November 2012 bis 3. Februar 2013, Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg