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Die Publikation ist ein zeithistorisches Dokument einer reisenden Journalistin, die in den 1950er-Jahren Deutschland verließ und sich in der Welt wiederfand.
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Daniel Heil

Selbstgespräche

In der Entwicklung vom Realismus zu einer gestischen Abstraktion, demonstriert die Arbeit von Daniel Heil (*1988) eine kontinuierliche und innige Verbundenheit mit der Natur. Die fließenden, amorphen Formen, die sein Markenzeichen geworden sind, scheinen wie gigantische Amöben mit Leben zu pulsieren. Sie dokumentieren auf intensive Weise die Interaktion zwischen Maler und Leinwand: einen kurz angehaltenen rhythmischen, gestischen Prozess. Neuere Arbeiten in Graphit haben diese körperliche, sogar choreographische Dimension intensiviert. Dennoch strahlen Heils Gemälde, wie seine kleinformatigen Zeichnungen, eine meditative Stille aus. Es ist genau diese Wechselwirkung zwischen Lebhaftigkeit und Ruhe, die den Künstler fasziniert.

Bitte beachten Sie: Die Publikation erscheint im Februar 2018 und ist vorbestellbar.

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"Daniel Heil"

März 2018

ISBN 978-3-7356-0413-2

16,80 x 23 cm

ca. 96 Seiten

Broschur, broschiert

Sprachen: Deutsch, Englisch

Herausgeber
David Galloway
Texte von
David Galloway,Thomas W. Kuhn
Gestaltung von
Marian Fitz / Düsseldorf