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Die Fotografien der Serie Kopiec Bonawentura haben ihren Ursprung in einem Zitat des französischen Schriftstellers Alfred Jarry aus dem Schauspiel Ubu Roi (1896): »Die Handlung spielt in Polen, das heißt nirgendwo«. Hierzu ersinnt der Fotograf Lucas Olivet eine vielgefächerte und nationenübergreifende Erwiderung.
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Daniel Heil

Selbstgespräche

In der Entwicklung vom Realismus zu einer gestischen Abstraktion, demonstriert die Arbeit von Daniel Heil (*1988) eine kontinuierliche und innige Verbundenheit mit der Natur. Die fließenden, amorphen Formen, die sein Markenzeichen geworden sind, scheinen wie gigantische Amöben mit Leben zu pulsieren. Sie dokumentieren auf intensive Weise die Interaktion zwischen Maler und Leinwand: einen kurz angehaltenen rhythmischen, gestischen Prozess. Neuere Arbeiten in Graphit haben diese körperliche, sogar choreographische Dimension intensiviert. Dennoch strahlen Heils Gemälde, wie seine kleinformatigen Zeichnungen, eine meditative Stille aus. Es ist genau diese Wechselwirkung zwischen Lebhaftigkeit und Ruhe, die den Künstler fasziniert.

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"Daniel Heil"

März 2018

ISBN 978-3-7356-0413-2

16,80 x 23 cm

94 Seiten

29 farbige und 35 s/w Abbildungen

Broschur, broschiert

Sprachen: Deutsch, Englisch

Herausgeber
David Galloway
Texte von
David Galloway,Thomas W. Kuhn
Gestaltung von
Marian Fitz / Düsseldorf
Veranstaltungen
Daniel Heil / Selbstgespräche, 09.03.2018 - 07.04.2018, Galerie Voss, Düsseldorf