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Der Künstler Harding Meyer ist ein Manipulator der Kunst
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Eugen

Ein Prinz malt Schweden
Eugen Napoleon Nikolaus Prinz von Schweden und Herzog von Närke, einer der Söhne König Oscars II., gehört zu den bekanntesten schwedischen Malern und Kulturpolitikern um 1900.
Sein Aufsehen erregender Entschluss, Künstler zu werden, stand den gesellschaftlichen Normen des Adels vollkommen entgegen. Er studierte zunächst in Stockholm, ab 1887 in Paris und nahm an Ausstellungen in ganz Europa teil. Seine stimmungsvollen Landschaftsbilder, die meist Motive seiner Heimat zeigen, manifestieren den künstlerischen Wandel zu einer eigenständigen, modernen schwedischen Malerei am Ende des 19. Jahrhunderts. Eine besondere Verbindung hatte Prins Eugen zu Deutschland: Er stellte in Berlin, Dresden und München aus.
Das Projekt stellt Prins Eugen als Maler dem deutschen Publikum vor und dokumentiert gleichzeitig seine Rolle als Sammler und Kulturpolitiker.
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"Eugen"

September 2006

ISBN 978-3-938025-92-5

21,00 x 27,00 cm

160 Seiten

62 farbige und 38 s/w Abbildungen

Hardcover, gebunden, ohne Schutzumschlag, ohne Schuber

Sprachen: Deutsch

Herausgeber
vom
Ernst Barlach Haus, Hamburg

mit Textbeiträgen von
Hans Henrik Brummer, Brigitta Eimer, Lars Olaf Larsson und Cecila Lengefeld
Veranstaltungen
Die Publikation erschien anlässlich der Ausstellungen „Prins Eugen (1865-1947)“, 2006/07 Ernst Barlach Haus, Hamburg.