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Die Fülle der Deutungsmöglichkeiten der prominentesten jüdischen Legendenfigur „Golem“ in einem Band.
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Jörg Ahrnt

Wie strömendes Wasser
Die Orientrezeption und Begegnung mit dem Iran und seiner Kunst bestimmen Jörg Ahrnts gesamtes künstlerisches Schaffen. Seine Zeichnungen ab 2005 haben ihren Ausgangspunkt in der iranischen Zeichnung “riverlandscape“ aus dem 14. Jahrhundert – in seinen großflächigen Arbeiten mit farbiger Tusche öffnet sich ein komplexer ornamentaler Bildraum, der zu vibrieren scheint. Schillernde Farben und kompliziert verspielte Lichtverläufe verstärken diesen Eindruck. Fotografien, die Ahrnt während unzähliger Reisen im Iran machte, stellen außerdem aktuelle Bezüge her und zeigen offensichtliche Brüche in der persisch- iranischen Kulturtradition auf. Traditionelle Zeichentechnik trifft auf moderne Realität, festgehalten in den Fotografien: Beide spiegeln sich ineinander und nähern sich in dieser gegenseitigen Überlagerung der Widersprüchlichkeit des Iran und nicht zuletzt den Widersprüchen und Gemeinsamkeiten von Ost und West an.

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"Jörg Ahrnt"

Januar 2010

ISBN 978-3-86678-384-3

30,00 x 20,90 cm

96 Seiten

54 farbige Abbildungen

Hardcover, mit Schutzumschlag, ohne Schuber

Sprachen: Deutsch, Englisch, Persisch

Herausgeber
von
Jörg Ahrnt

mit einem Textbeitrag von
Martina Weinhart
Veranstaltungen
Die Publikation erschien anlässlich einer Ausstellung im Sommer 2010, Goethe-Institut.