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Das spannende Begleitbuch öffnet den Blick in ein hoch aktives Feld dynamischer Gedankenexpeditionen durch Akteure wie Gropius, Schawinsky, Taut oder Deffke.
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Julian Rosefeldt

Living in Oblivion
Julian Rosefeldts (*1965) Filminstallationen inszenieren mit subtiler Komik und Ironie das Paradox-Irrationale moderner Lebens- und Arbeitswelten. Als diesjähriger Preisträger des “Vattenfall Contemporary“ präsentiert er die Einzelausstellung “Living in Oblivion“ in der Berlinischen Galerie und konzipierte die vorliegende aufwendig gestaltete Publikation. In zahlreichen Bildern wird die aktuelle Arbeit “The Shift“ (2008) dokumentiert und mit neu arrangierten Arbeiten aus den 1990er Jahren kombiniert. Die weniger bekannten frühen Arbeiten, die noch in Zusammenarbeit mit Piero Steinle entstanden sind, markieren den Ausgangspunkt einer Beschäftigung des Künstlers mit vergessenen und verborgenen Orten. In “The Shift“ mutieren diese zum klaustrophoben Innenleben einer technoiden, menschenleeren Zukunftswelt.

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"Julian Rosefeldt"

April 2010

ISBN 978-3-86678-414-7

23,00 x 27,00 cm

104 Seiten

134 farbige und 50 s/w Abbildungen

Softcover, gebunden

Sprachen: Deutsch, Englisch

Herausgeber
Berlinische Galerie Landesmuseum für moderne Kunst, Fotografie und Architektur, Berlin
Texte von
mit einem Vorwort von Thomas Köhler
mit einem Essay von Bert Rebhandl
mit einem Interview von Guido Fassbender und Heinz Stahlhut mit Julian Rosefeldt
Veranstaltungen
Die Publikation erschien anlässlich der Preisträgerausstellung Julian Rosefeldt – Living in Oblivion, 1. Mai bis 18. Oktober 2010, Berlinische Galerie, Berlin, im Rahmen des Vattenfall Contemporary 2010.

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