In Kürze
Der international renommierte Fotograf Walter Vogel ist weithin bekannt für seine unvergesslichen Porträts von Pina Bausch und Joseph Beuys. Weniger beachtet blieb bisher eine von ihm bevorzugte Art des Fotografierens weiblicher Schönheit.
Details

Jürgen Durner

Disappearance
Seit 1992 ist der Spiegel, eines der ersten und größten Mysterien unseres Daseins und zugleich grundlegende Metapher für den Menschen in seiner Selbstbeziehung, in Jürgen Durners malerischem Werk präsent. Im Zentrum seiner Arbeit stehen verspiegelte Glasscheiben, anhand derer mittels Spiegelfolien das sichtbare Geschehen überlagert und so eine irritierende Verdichtung der alltäglichen, städtischen Erscheinungswelt geschaffen wird. – Scheinbar banale Dinge werden mit Accessoires modernen Designs, oftmals vertikalen Architekturelementen und extremen Lichtsituationen kombiniert.
Alles ist mit einem Reflex versehen, der dem Betrachter jede Eindeutigkeit verwehrt. Dabei wird insbesondere das künstliche Licht der Nacht zum führenden Ausdrucksträger und bildet zusammen mit der Abwesenheit von Licht, tiefem Schwarz – Verschwinden und Nichts – einen Pol, aus dem heraus alles entsteht.

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"Jürgen Durner"

Oktober 2009

ISBN 978-3-86678-349-2

27,50 x 29,70 cm

144 Seiten

63 farbige Abbildungen

Hardcover, gebunden

Sprachen: Deutsch, Englisch

Herausgeber
Jürgen Durner

Texte von
Hans-Peter Miksch, Hubert Sowa, Ludger Derenthal
Veranstaltungen
Die Publikation erschien anlässlich der parallel stattfinden Ausstellungen „Jürgen Durner. Disappearance“, ab Januar 2010, Kunstmuseum Erlangen, Städtische Galerie Fürth.

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