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Trägt das Bauhaus noch zur Weiterentwicklung fotografischer Bildsprachen bei? Welche Rolle spielt die Avantgarde-Fotografie für Künstlerinnen und Künstler heute? Im Zentrum von Bauhaus und die Fotografie steht die Rekonstruktion von László Moholy-Nagys Wohin geht die Fotografie?-Raum auf der legendären Werkbundausstellung Film und Foto von 1929–1930.
Details

Rudolf Polanszky

Translineare Strukturen
Diese Publikation widmet sich dem Werk des Installations- und Konzeptkünstlers Rudolf Polanszky, der in seinen Arbeiten theoretische Gedankenstrukturen zu visualisieren versucht. Er arbeitet mit ausgesuchtem und bearbeitetem Material, das ihn zur modellhaften Verwirklichung abstrakter Ideen aus Mathematik und Wissenschaft anregt: Aus deformierten, vom Gebrauch gezeichneten Resten von Acrylglas, Aluminium, Pappe etc. entstehen Werke von „schmutziger Reinheit“. Mit ihnen versucht der Künstler, eine neue Realität abzubilden, die von der vermeintlich wissenschaftlich erklärbaren Wirklichkeit abweicht.

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"Rudolf Polanszky"

Juni 2015

ISBN 978-3-7356-0102-5

21,00 x 26,00 cm

296 Seiten

151 farbige und 12 s/w Abbildungen

Klappenbroschur, gebunden, ohne Schutzumschlag, ohne Schuber

Sprachen: Deutsch, Englisch

Herausgeber

Alexandra Schantl


Texte
Alexandra Schantl, Benedikt Ledebur, Dieter Buchhart, Francesco Stocchi, Rudolf Polanszky


Gestaltung
Christoph Fuchs, Wien

Veranstaltungen
Mai 2015;
Ausstellung: „Rudolf Polanszky. Translineare Strukturen“, 31.5.–18.10.2015, Zeitkunst Niederösterreich, St. Pölten, Dominikanerkirche Krems