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Ferdinand Hodler (1853–1918) zählt zu den bedeutendsten Schweizer Künstlern des frühen 20. Jahrhunderts. Innerhalb des Symbolismus und des Jugendstils entwickelte er einen unverwechselbaren Stil.
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Valeria Heisenberg

Paläste, Vitrinen, Aquarien
Die Gemälde der Berliner Künstlerin Valeria Heisenberg nehmen die Metapher vom Bild als Spiegel der Welt beim Wort: Die bemalten, mit farblosem Autolack überzogenen Alutafeln konzentrieren sich auf zufällig vorgefundene Motive, in denen sich diffus eine meist großstädtische Umgebung spiegelt. Zugleich geben die malerisch vorgetäuschten Spiegelungen den Blick auf die hinter den Glasflächen liegenden Räume frei, die den Bildern eine überraschende und verwirrende Tiefendimension verleihen.
Ausgangspunkt sind Fotografien, die sie als Vorlagen detailgetreu auf die dünnen Metalltafeln überträgt, ohne jedoch fotorealistische Effekte anzustreben — einzelne Pinselstriche bleiben sichtbar. Die flächigen Tafeln entpuppen sich als ineinander geschachtelte Bildräume, die rational kaum mehr nachzuvollziehen sind.
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"Valeria Heisenberg"

August 2006

ISBN 978-3-938025-68-0

0,00 x 0,00 cm

ohne Schutzumschlag, ohne Schuber

Sprachen: Deutsch, Englisch

Herausgeber