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Die Publikation ist ein zeithistorisches Dokument einer reisenden Journalistin, die in den 1950er-Jahren Deutschland verließ und sich in der Welt wiederfand.
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Yesterday Will Be Better

Mit der Erinnerung in die Zukunft

In den letzten Jahren war das Thema Erinnerung im Sinne der “Gedächtniskunst“ vielfach Gegenstand verschiedener Diskurse und Projekte. Yesterday Will Be Better – Mit der Erinnerung in die Zukunft greift nun bisher kaum bearbeitete Schnittstellen zwischen Vergangenheit und Zukunft auf. Ausgangspunkt bildet dabei ein Widerspruch: Die bei George Brecht für den Titel geliehene unmögliche Prognose “Yesterday Will Be Better“ verdreht die alte Binsenweisheit “früher war alles besser“ zum Paradox “gestern wird besser“. Der Katalog präsentiert Werke namhafter internationaler Künstler und Künstlerinnen kombiniert mit profunden Kurztexten und ist als offenes Feld für eine aktuelle Auseinandersetzung mit Erinnerung als Schnittstelle zwischen Vergangenem, Gegenwärtigem und Zukünftigem konzipiert. Essays renommierter Autoren fokussieren zudem auf spannende Aspekte die neue Zugänge zum Thema ermöglichen.


Künstler und Künstlerinnen


Pierre Bismuth, Manon Bellet, George Brecht, Simon Dybbroe Møller, Hans Peter Feldmann, Cyprien Gaillard, Douglas Gordon, Andres Lutz / Anders Guggisberg, Alexander Heim, Susan Hiller, Jorge Macchi, Kris Martin, Claudia und Julia Müller, Oskar Muñoz, Deimantas Narkevicius, Lorna Simpson, Fiona Tan, Adam Thompson

27,00 €
33,16 CHF

vergriffen

inkl. Mehrwertsteuer 7%

versandkostenfrei in Deutschland und der Schweiz

"Yesterday Will Be Better"

April 2010

ISBN 978-3-86678-409-3

23,00 x 28,00 cm

228 Seiten

95 farbige und 18 s/w Abbildungen

Softcover, gebunden

Sprachen: Deutsch, Englisch

Herausgeber
Madeleine Schuppli
Aargauer Kunsthaus Aarau
Texte von
Alfred M. Fischer, Claudia Jolles, Felicity Lunn, Philippe Pirotte, Madeleine Schuppli, Raimar Stange,
Marianne Wagner, Harald Welzer und Rein Wolfs
Veranstaltungen
Die Publikation erschien anlässlich der Ausstellung Yesterday Will Be Better, 21. August bis 7. November 2010, Aargauer Kunsthaus, Aarau.