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Der Katalog zur Ausstellung Die UFA – Geschichte einer Marke der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen widmet sich den ökonomischen und ästhetischen Strategien des Medienkonzerns seit seiner Gründung im Jahr 1917.

Details

Alice Musiol

When Tears Don´t Cry
„Die Kunst ist als Reaktion auf innere und äußere Umstände immer schon ein Teil meines Lebens. Das Leben selbst gibt sozusagen mein Arbeitskonzept vor“, so Alice Musiol. Sie war zehn Jahre alt, als ihre Familie von Polen nach Deutschland übersiedelte. Von Heimat, dem Fremden und dem Unterwegssein handeln auch ihre Arbeiten, die einem gemeinsamen übergeordneten Konzept unterliegen: Ihre Werke selbst sollen keinen Ballast darstellen, sie müssen transportabel sein – sie sind daher immer entweder kleinformatig, zerlegbar, faltbar oder jederzeit reproduzierbar. Durch den Einsatz gebräuchlicher Materialien für ihre zierlichen und fragilen Arbeiten verwandelt Alice Musiol das Alltägliche in beunruhigend Aufwühlendes.

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"Alice Musiol"

April 2010

ISBN 978-3-86678-430-7

17,00 x 22,00 cm

88 Seiten

49 farbige Abbildungen

Softcover, gebunden, ohne Schutzumschlag, ohne Schuber

Sprachen: Deutsch, Englisch

Herausgeber
von
Reinhard Spieler
mit Textbeiträgen von
Judith Elisabeth Weiss und Nicola Marian Taylor
mit einem Werkstattgespräch der Künstlerin mit Reinhard Spieler
Veranstaltungen
Die Publikation erschien anlässlich der Ausstellung „Alice Musiol. When Tears Don´t Cry“, 10. September bis 19 Dezember 2010, Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen.